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Die Entscheidung für die Selbstständigkeit

26.August 2008

Es bestehen unterschiedlichste Hintergründe, welche dafür sprechen, dass man sich im Allgemeinen besser selbstständig machen sollte. Entweder erkennt man in seinem Angestelltenverhätnis kein Weiterkommen oder man möchte eine hervorragen geplante Geschäftsidee nur für sich persönlich verwirklichen. Sicherlich könnte die Entscheidung eine Selbstständige Arbeit auch notgedrungen betreten werden, für den Fall das man z.B. irgendwie aus dem Umstand des Verlustes seiner Arbeitsselle herauskommen möchte. Bei dieses würde es außerdem eine Förderung in Form eines Gründungsausschusses geben. Eine Option die Kosten der Selbstständigkeitswahl möglichst in einem erträglichen Maß zu halten ist das Franchising. Hierfür ist nicht mal eine selbst ausgedachte Geschäftsidee von Nöten, da man die Produkte und Serviceleistung von anderen Firmen anbietet. Trotzdem bleibt man größtenteils sein eigener Vorgesetzter. Im Regelfall entrichtet man eine Franchise Gebühr und muss zusätzlich über eine bestimmte Menge an Eigenkapital verfügen. Dafür erhält man die Rechte für den Vertrieb des Produktes oder die Serviceleistung. Im optimalsten Fall heißt das, dass man über eine Verkaufslizenz besitzt und ohne lange Vorberitung in den Handel eintritt. Dieses Vertriebsmodell ist gewöhnlich schon mehrmalig geprüft und ooptimiert worden. Als Selbstständiger hat man hier kaum keine Risikofaktoren und könnte von einem bekannten Produkt seinen Nutzen ziehen. Sicherlich entstehen auch kleinere Probleme beim Franchising. So muss der Franchisenehmer einen Teil seines Profits abgeben. Das könnten bis zu 25 % sein. Überdies hat man auch mit dieser Lizenz das komplette finanzielle Risiko, obgleich man auf mögliche Unzuverlässigkeiten des Franchisegebers kein Mitspracherecht hat. Auf jeden Menschen, welcher den Weg in die Selbstständigkeit wagt, wird langfristig auch die Tücke der Gesellschaftsform bemerken. Sofern die Firma gut läuft sollte eine GmbH Gründung in die nähere Betrachtung. In dieser Form ist allerdings eine ziemlich hohe Summe persönlichen Geldmitteln vorausgesetzt, dafür ist allerdings auch das Risiko für das private Vermögen nicht so groß. Generell haftet man nach nach vorheriger Gründung eines Betriebes nur mit dem Kapital der Firma, das für das Unternehmen eingezahlt wurde. Dieses eingezahlte Firmenkapital war anfangs mit 25-tausend € angesetzt. In der Zukunft soll die GmbH Gründung allerdings mit geringerem Aufwand und mit persönlichen Kosten durchführbar sein. Zum Schluss der in der Planung befindlichen Anpassungen kommt die die namentlich bekannte Mini-GmbH, bei welcher das Grundkapital nicht ad hoc in der gesamten Höhe entrichtet werden muss, sondern zunächst nach und nach eingezahlt wird.

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