Die Fortentwicklung des Internets, dieses weltweiten Datennetzes, das unser Leben verändert hat, schreitet unaufhaltsam voran. Inzwischen ist das Schlagwort „Web 2.0“ in aller Munde. Gemeint ist damit, dass das Internet keine Einbahnstraße mehr ist, sondern die Nutzer von Flatrate-Tarifen zu aktivem Mitmachen einlädt. Videoclip-Portale wie YouTube und Online-Enzyklopädien wie Wikipedia erfreuen sich inzwischen großer Beliebtheit in der Web-Gemeinde.
Um all diese neuen Möglichkeiten nutzen zu können, benötigt man einen guten Internetzugang, der zum einen günstig ist, und der einem zum anderen größtmögliche Flexibilität gewährleistet. Nutzt man einen DSL Anschluss mit der Bandbreite DSL 1000, so ist man schon um ein Vielfaches schneller im Internet unterwegs als mit einem klassischen ISDN Zugang. Schon vor der Entstehung des so genannten „Web 2.0“ bestanden Internetseiten nicht nur aus Text. Die Betreiber von Nachrichtenseiten werten ihre Internetpräsenzen schon seit Jahren mehr und mehr mit Bildern, Filmen und Grafiken auf, um dem Nutzer einen Mehrwert zu bieten. Auch die Zahl der Werbe-Banner nimmt stetig zu. Ruft man eine solche, modern gestaltete Internetseite auf, werden weitaus mehr Daten geladen als bei einer reinen Textseite. Die Bestellung einer eines DSL Anschlusses mit geringer Bandbreite kommt deshalb einem Sparen an der falschen Stelle gleich. DSL 6000 ist heutzutage die Standard-Bandbreite, und wer nicht nur herkömmliche Internetseiten aufruft, sondern auch gelegentlich Downloads durchführt oder Videoclips anschaut, der sollte zumindest DSL 16000 auswählen.
Meister, Manuel
m.meister[at]web.de