Ganz egal, wie vorsichtig man auf der Straße fährt oder wie viel Zeit und Geld man in die Pflege seines Fahrzeugs investiert, Lackschäden wird einmal jedes Auto erleiden. Kleinere Unfälle beim Ein- und Ausparken passieren jedem und in den meisten Fällen kommt es zur Beschädigung des Lacks. Nun stellt man sich die Frage: Wie bringe ich das wieder in Ordnung? Die beste Lösung ist es sich an einen Lackdoktor zu wenden. Dieser ist ein ein Experte für Lackschäden und Lackreparaturen, der schnell die passende Lösung vorschlagen kann.
An den Lackdoktor sollte man sich vor allem dann wenden, wenn man für die Kosten, die für die Reparatur oder Ausbesserung fällig sind, selbts aufkommen muss. Wenn die gegnerische Versicherung für die Kosten aufkommt, kann man sich unter Umständen dazu entschließen, das beschädigte Karosserieteil auszutauschen. Sofern dies jedoch nicht der Fall ist, sind die Dienste des Lackdoktors die bessere bzw. günstigere Lösung.
Wie bereits erwähnt wurde, ist der Experte dazu im Stande, die Situation zu beurteilen und das passende Verfahren vorzuschlagen. In der Regel entscheidet er sich für die Durchführung des sogenannten Smart Repair Verfahrens. Dieses basiert auf einer ganz einfachen Grundlage: Anstatt ein Karosserieteil für viel Geld mit einem neuen Teil auszutauschen, wird der Schaden professionell ausgebessert. Wenn der Lackdoktor sein Handwerk wirklich versteht, wird nach der Ausbesserung nicht mehr zu sehen sein, wo einmal der Schaden war.
Ein Lackdoktor ist zum Beispiel dazu im Stande Dellen wieder aus der Karosserie herauszudrücken. Wenn gute Arbeit geleistet wurde, werden es selbst Profis schwer fallen, die betroffene Stelle zu erkennen. In den meisten Fällen muss nach dem Ausbeulen noch eine Lackierung vorgenommen werden. Auch hier wird lokal gearbeitet: nur die betroffene Stelle wird mit einer neuen Lackschicht besprüht. Zuvor mischt der Lackdoktor die individuelle Autofarbe zusammen. Er reinigt die beschädigte Fläche um so die überflüssigen Siliconreste sowie Rückstände von Teer und Asphalt zu entfernen. Ohne diese Vorbereitung würde der neu aufgetragene Lack nicht haften. Nun folgt das Aufsprühen der Lackmischung. Ein Lackdoktor muss hierfür ein gutes Auge haben, denn schließlich wird nicht ein ganzes Karosserieteil neu lackiert, sondern nur eine kleine Fläche, die später nicht auffallen darf.
Wenn man nicht ein Haufen Geld für das Austauschen eines ganzen Karosserieteils mit Lackschäden ausgeben möchte, dann sollte man sich an einen Lackdoktor wenden, denn man spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld.
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